Textinhalte auf Kategorie-Seiten

Der wichtigste Faktor um von Suchmaschinen als relevant eingestuft zu werden, ist der Content – also der Inhalt. Früher konnte man mit allerhand Tricks, wie Keywords in Hintergrundfarbe oder Ähnliches den Suchmaschinen vorgaukeln, dass es sich um eine inhaltsstarke Seite handelt. Diese Zeiten sind allerdings vorbei und es zählt einzigartiger und interessanter Content. Denn, je interessanter der Inhalt, desto mehr Verlinkungen auf Ihrer Seite gehen ein. Ebenso sollte man die Keywords passend wählen und akkurat anwenden. Mehr als 3% des Textes sollten nicht mit Keywords vollgestopft werden. Achten Sie auch darauf, eine Seite nur mit 1-2 Keywords zu betanken, mehr verwirren nur und nehmen die Power.

Zum einpflegen der Texte benötigt man die Möglichkeit HTML-Formatierten Text auf der Seite einzupflegen. Im optimal Fall hat man zwei Felder. Mit dem einen kann oberhalb der Produktliste ein kleiner Text platziert werden (Above-the-Fold Content). Hier sollte auch ein Bild eingefügt werden mit einen passenden Alternativtext. Denn Google kann Bilder nicht sehen oder lesen dafür verwendet der Googlebot dann den Alt-Parameter des Bildes und auch den Dateinamen. Das zweite Textfeld sollte den Text unterhalb der Artikelliste platzieren um mehr Textinhalt auf der Seite zu platzieren. Google bewertet hierbei einen gewissen Prozentsatz von Textinhalten gegenüber Bild und HTML-Code.

Hinzufügen von Links

Um eigene Linkkraft nicht an externe Seiten weiterzugeben sollten externe Links immer mit dem Attribute “nofollow” markiert werden. ZUsätzlich sollte jeder Link auch mit dem Title Atttribute ausgestattet sein.

Interne Links:

<a href=”https://www.shaocomp.de” title=”auf Shaocomp.de erfahrt ihr allerhand über HTML” rel=”follow”> www.shaocomp.de</a>

Externe Links:

<a href=”https://www.friesland-porzellan.de” title=”Friesland Porzellan – made in Germany2″ rel=”nofollow”> Friesland Porzellan</a>

Hinzufügen von Fotos und Bildern!

Beim Hinzufügen von Grafiken sollten Sie immer beachten für diese das alt-Attribut hinzuzufügen. Da Google Bilder nicht lesen kann interpretiert Google die Grafiken anhand des Dateinamen und des Alternativ Textes (alt-Attribut). Sorgen Sie also auch dafür, dass Bildnamen einen möglichst Sprechenden Namen haben. Auch hier sollte das Keyword enthalten sein.

<img src=”Bild.jpg” alt=”Seo das Richtige Keyword”/>

Ganz wichtig ist auch die Bilder immer in Orgninalgröße anzuzeigen. Das heißt wenn ein Bild auf der Webseite in 320x210px angezeigt werden soll, sollte die Bilddatei exakt so groß sein. Im Optimalen Fall setzen Sie mittels CSS dieses Bild auch noch auf die genau entsprechende Größe also:

<img src=”Bild.jpg” alt=”Seo das Richtige Keyword” style=”width:320px; height:210px”/>

Somit weiß der Webbrowser auch bei langsamer Verbindung (z.B. im Mobilfunknetz) wie groß das Bild sein wird und kann die Seite dementsprechend bereits rendern.